Der Traum vom Eigenheim

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Bevor der eigentliche Artikel startet, zunächst einmal ein hypothetisches Szenario. Lesen Sie es und stellen Sie sich anschließend die Frage, ob Ihnen das bekannt vorkommt oder ob Sie es sich zumindest vorstellen können:

Nach einigen Jahren trifft sich eine alte Schulklasse wieder. Man trifft gute Bekannte und mancher ist noch immer ein Freund geblieben. Die Gespräche sind anfangs recht steif, man hat sich schließlich schon lange nicht mehr gesehen. Es wird über dieses und jenes gesprochen. Wer hat schon Kinder, was arbeitet man inzwischen. Nebenbei wird sich natürlich auch an die schönen vergangenen Tage zurückerinnert. Die Gespräche drehen sich im Grunde immer um die gleichen Themen. Familie, Job, Geld - und um das Eigenheim.

Warum das eigene Haus so wichtig für uns ist
Machen wir uns nichts vor, es ist und bleibt irgendwo eine Art Statussymbol. Genauso wie das Auto gibt uns das Eigenheim scheinbare Rückschlüsse auf die finanzielle Situation von Menschen. Wer ein prächtiges Haus sein Eigentum nennen kann oder darf, der hat es unweigerlich geschafft. Keine Frage. Oder vielleicht doch? Woher wollen wir bitte wissen, ob die Besitzer auch tatsächlich so vermögend sind, wie es das Anwesen vermuten lässt. Wissen wir denn überhaupt, ob es eigentlich die wahren Inhaber sind oder ob sie vielleicht doch nur in Miete wohnen? Lässt man sich solche Fragen, die sich sonst normalerweise niemand stellen würde, einmal durch den Kopf gehen, fällt sofort auf, mit welchen Vorurteilen und törichten Rückschlüssen der Besitz einer eigenen Immobilie auch heute noch konnotiert ist. Es vermittelt nach außen hin den Schein, als wäre hinsichtlich der finanziellen Angelegenheiten alles perfekt. In den meisten Fällen ist dies auch der Fall, wenngleich die Bezeichnung perfekt mitunter als etwas übertrieben kritisiert werden darf. Es muss jedoch auch festgehalten werden, dass ein Eigenheim nicht immer Produkt des Erfolgs sein muss. Wie oft gibt es zum Beispiel abstruse Erben, von denen man bis dato selbst noch nie gehört hatte. Auf einmal gibt es einen Großonkel, dessen Namen man gar nicht kennt, weil er am anderen Ende des Landes wohnte. Dieser vererbt einem dann plötzlich eine große Summe Geld. Selbstverständlich werden nur die wenigsten von einem solchen Geldsegen überrascht, um hier die Neutralität zu wahren. Dieser Umstand und zumindest die Realität der Möglichkeit dahinter sollen eindrucksvoll verdeutlichen, dass es oftmals falsch ist, ein Eigenheim als persönlichen Erfolg ( der eigenen Präsenz oder der eines anderen ) zu interpretieren. Das soll all diejenigen motivieren, die es bislang noch nicht geschafft haben, sich den Traum der eigenen Immobilie zu verwirklichen. Schließlich ist es auch keineswegs eine Schande, wenn dieser Traum nie erfüllt werden kann, sei es aus welchem Grund auch immer.

Ein Zuhause ist aber stets ein Ort, an dem man sich wohlfühlen und zurückziehen kann. Möchten Sie eins bauen, ist bauART HAUS - Bau- und Vertriebs GmbH Ihr Ansprechpartner.  

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über mich

Bau und Konstruktion sind wichtig für jeden Hausbauer Das eigene zu Hause zu errichten ist besonders im Sinne von Männern. Männer haben immer einen gesunden Wunsch danach, für ihre Familie ein Heim zu bauen, dass ihnen eine schöne Herberge bietet. Aber hierbei gibt es viel zu beachten und deshalb muss man einen Architekten mit der Planung der eigenen Baustelle beauftragen. Natürlich sollte man dazu einiges in Erfahrung bringen. Wer hierzu mehr wissen will, kann sich jetzt hier informieren. Wenn die Bauzeichnung fertig gestellt worden ist, kann es an die eigentliche Baustelle gehen. Hierfür braucht man natürlich Facharbeiter. Dieser Blog richtet sich an alle, die mehr über Construction & Contractors wissen wollen. Sie dürfen jederzeit wieder kommen und nachlesen, was wir für Sie heraus gefunden haben!

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